Sommerfeeling allerorten! Eis essen, draußen sein, Wasser, Sonne und mehr..
Das Lebensgefühl im Juli ist ein ganz anderes, ob man nun selbst auch Urlaub hat oder nicht.
Eine gute Zeit also, um sich mit Resilienz, der psychischen Widerstandsfähigkeit, zu beschäftigen, die der letzte Punkt in unserem Übkreislauf ist – und sozusagen das Ziel von allem!

Das Bild für Resilienz ist die Hängematte als Sinnbild für Entspannung, geborgen sein, Freizeit, Zeit für sich selbst.

In Juli wird es gehen um Zeit für dich selbst. Wie ist das eigentlich mit dir selbst? Kommst du auch vor? Oder zu kurz? Magst du dich eigentlich? Was könnten Wege sein zu mehr Selbstannahme, vielleicht sogar Selbstliebe?

Und wie ist das mit Grenzen? Die kleinen, mittleren oder größeren, die du überschreitest? Sich aus der Konfortzone zu bewegen, kann ‚dran‘ sein. Zuviel über gerade auch körperliche Grenzen zu gehen (Stichwort: Akku) kann geradezu gefährlich sein und muss unter allen Umständen ausgeglichen werden!

Meine letzten zwei Wochen waren so. Mit beginnender Sommergrippe das Schülerkonzert gewuppt, eine Woche gelegen, eine Wochenend-Fortbildung mit der so wichtigen Lizenz absolviert bei 36°, erschöpft die letzte Schulwoche noch gearbeitet, dann die Familienfeier mit erschöpfender Fahrt (wieder bei großer Hitze) – das schlaucht. Obwohl alles gut geklappt hat, schön war, tolle Menschen mit dabei waren…
Jetzt kommt es darauf an, einmal loszulassen trotz einigen wenigen Terminen und Vorhaben- eben entspannter, mehr in den Tag hineinschlendern, mehr spontan tun, worauf ich oder mein Mann und ich Lust haben: Etwas Schönes essen, spazieren gehen, etwas spielen… Entschleunigen eben. Dass du das auch kannst und Anstöße durch das Julithema Resilienz-Hängematte bekommst, das wünscht dir
Birgit aus Hannover