Er ist da, der turbulenteste Monat des Jahres: Der Dezember.
Besinnliche Hektik allerorten.
Wir hier hingegen begeben uns in die Resilienz-Hängematte.

 „Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit, Widerstandsfähigkeit, Bewältigungsstrategie und Selbsterhaltung. Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit.“ Wikipedia

Die Resilienz ist Punkt 8 des Übkreislaufs und eigentlich unser höchstes Ziel hinter allem:
Kurzfristige Freude erreichen, damit grundsätzliche Lebensqualität und so langfristige Resilienz.

Das Bild für Resilienz, der Ort, an den du dich bildlich begeben kannst, ist die Hängematte. Ein Ort der Entspannung, für mich in der Vorstellung verbunden mit Natur, Wärme, ein schattiger Platz im Garten. Pause, Freizeit, Erholung. Das Gegenteil von mitteleuropäischem Winter also.
TIPP: Ein interessanter Artikel über die Wirkung einer Hängematte.

Lass uns doch mal zusammentragen, was im Dezember für die Hängematte stehen könnte?

Wohl eher das Sofa oder sogar das kuschelige Bett? Kerzen, Lichterketten, die die Dunkelheit erhellen, entschleunigen. Viele verbinden diese Jahreszeit mit langsamen Tätigkeiten wie Lesen, Basteln, Backen – Hobby, Tätigkeiten für die Liebsten stehen gern im Vordergrund. Oft vergisst man sich selbst.
Das soll dir nicht passieren.

Nimm also deinen Kalender zur Hand und plane also gleich Zeiten ein für dich, für Ruhe, für Wärme,
für gesundes Essen und anderes, was dir guttut und wo du dich bildlich gesprochen in deine Resilienz-Hängematte zurückziehen kannst. Gehört für dich auch entspanntes Üben dazu?

Wenn du magst, teile doch in unserer Gruppe, was du Schönes vorhast.
Eine gute Woche wünscht dir

Birgit