Der Oktober ist ein Erntemonat, aber auch der erste Monat, in dem wir uns mehr nach Innen wenden. Räumlich und persönlich. Ein guter Monat um Vorbereitungen zu treffen für den Jahresendspurt mit den für Viele wichtigen Festen, bei denen Musik eine große Rolle spielt.

Darum lade ich auch in diesem Jahr wieder ein zu den kostenlosen Aktionen

Aber das nur am Rande.
Mein Thema heute ist WOCHENPLANUNG,
weil es eines der ersten ist, wenn Ordnung ins Spiel kommt.

Vor einem Jahr hatte ich ein neues System auf Papier etabliert, mit dem ich sehr gern gearbeitet habe.
Es hing gut sichtbar an einem Schrank. Die Blöcke waren mit Washitape befestigt, ließen sich schnell umhängen:

So konnte ich immer sehen, dass es in der Woche Zeitblöcke für das gibt, was mir wichtig ist in Arbeit und Privatleben. Vor ca. zwei Wochen stellte ich fest, dass ich damit nicht mehr arbeite- und habe es abgenommen.
Etwas Neues muss her, aber was???

Die Arbeit mit Zeitblöcken hat sich bewährt. Ich habe bewusst feste Zeiten für bestimmte Vorhaben in meinen Wochenablauf integriert, das Tanotanzen mit meinem Mann beispielsweise oder Zeit in der Natur. Termine verwalten geht ja sowieso immer gut, aber Aufgaben und Dinge, von denen man auch so nicht weiß wie lange sie dauern?
Da hilft mir Claudia Kauscheders wie immer weiser Rat: Mach eine bestimmte Zeit und nach Ablauf dieser sei fertig, auch wenn die Aufgabe ggf. noch nicht fertig ist. Weil man gerade als Selbstständige/r das Gefühl hat, immernoch mehr machen zu müssen. Ein Feierabend-Gefühl ist seither üblich bei mir, was für ein Fortschritt!!!

Wie machst du das mit der Wochenplanung? Digital? Mit Papier? Kombiniert?
Kommentiere doch, ich bin immer an Inspirationen interessiert.
Schließlich muss etwas Neues her!

Birgit, die Übmentorin aus Hannover