Ein neuer Monat hat angefangen, mit dem nun gerade auch ein neues Jahr beginnt. Brauchtum, Gewohnheiten, eine ganze Industrie drumherum – Druck baut sich auf.
Bei uns Kreativen löst das meist die Gegenbewegung aus!

Von einem auf den anderen Tag soll einfach so alles anders sein?
Glaubst du das???

Dennoch kannst du natürlich den Schwung des Neuen Jahres für dich nutzen!
Darum habe ich für den Januar diese vier Themen passend zum
Motivations-Leuchtturm geplant:
1. Gute Vorsätze – Sprint oder Halb-Marathon?
2. Eigen- vs. Fremd-Motivation
3. Umgebung, unterstützend oder nicht?
4. Umgang mit kleinen und größeren Rückschlägen

Mir ist wichtig, dass du in deinem ganz persönlichen Leben und Üben zur Geltung kommst.
Ich bin davon überzeugt, dass du über alle Fähigkeiten und Erfahrungen verfügst, um dein Leben und dein Üb-Leben nach deinen Wünschen zu gestalten!

Monatsthema im Januar ist der Motivations-Leuchtturm

Was strahlt so hell, kommt immer wieder zuverlässig in deinen Blick,
damit zu motiviert bist, dranbleibst – auch in Minischritten!?

Heute also: Die Mär von den Guten Vorsätzen…

Nur mit der Kraft des Neuen Jahres ist es auf einmal quasi über Nacht möglich, fitter zu werden, gesünder zu essen u.v.m. sämtlichst Themen, die also negativ besetzt sind.

Mit deinem Wunsch mehr zu üben könntest du es da durchaus einfacher haben.
Denn dieser ist positiv- oder nicht?

Erlebst du die Zeit, wenn du übst auch als positiv?
Als stärkend und entspannend?
Bist du danach auch noch erfüllt von der Musik,
geht dir die Melodie nicht aus dem Sinn?
So soll und so darf es sein!

Dazu musst du aber erstmal zum Üben kommen!
Keine Zeit? Was könntest du in zehn Minuten üben?
Voraussgesetzt du hast dein Instrument zu Hause in Griffweite
und kannst es spielen ohne deine Mitmenschen zu stören…
Was ist sonst möglich? Fang einfach an!

Trage dir eine machbare Zahl von Üb-Einheiten in der kommenden Woche
in deinen Kalender ein und halte sie ein wie einen sonstigen Termin!
Finde dazu das richtige Maß: Zuviel ist überfordernd, der Spaß geht
vielleicht schnell flöten. Zu wenig lässt keine Fortschritte sehen.

Betrachte es einmal wie einen Trainingsplan im Sport:
Die wirst manchmal Ausdauer, manchmal Kraft trainieren,
machst dir Gedanken um das Drumherum –
und hältst auch Trainingspausen ein.
Jeder gute Trainer wird dir den Wert derselben gut erklären
und auf Einhaltung bestehen!

Denn: Fordern ist gut – überfordern schlecht.

Ein (Halb-)Marathontraining beginnt auch nicht als Erstes mit einem
Zehn-Kilometer-Lauf oder!?

Viele Tipps rund ums Üben und Klären der wichtigsten Fragen finden
statt in der kostenlosen ersten Üb-mal-wieder-Woche!, die am Mo 7.1. startet.
Es gibt jeden Tag einen kurzen Impuls per Mail. In der Facebook-Gruppe
tauschen wir uns aus – und ich beantworte auch Fragen.
Hier findest du die Möglichkeit dich kostenlos, ohne weitere Verpflichtungen einzutragen.

Ich freue mich, wenn du mitmachst! Vielleicht kennst du auch jemanden, der…?
Zusammen geht es leichter!

Liebe Grüße von
Birgit aus Hannover