Unser Monatsthema im März: Dissonanzen
Mein Wunsch ist, dass du am Monatsende

  • Dissonanzen entspannt wahrnimmst
  • sie analysierst
  • und erste Schritte zum Umgang damit findest-
  • einen Umgang, der dir ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert.

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Dissonanzen gehören zur Musik. Dort sind sie das Salz in der Suppe und im Verhältnis zur Harmonie unterrepräsentiert. Im ‚normalen‘ Leben scheint mir das Verhältnis von Dissonanz und Harmonie oft umgedreht…

Dabei stelle ich fest, dass viele Dissonanzen im Leben wie im Üben selbstgemacht sind.
Und das liegt an meiner Person, an meiner Geschichte, an meinen Gewohnheiten, meinen blinden Flecken.

Grundsätzlich fokussieren wir uns auf die negativen Dinge
Glaubst du nicht? Dann schaue einmal die Nachrichten …
Ist es gut für dich, dir all diese Dissonanzen in dein Leben zu holen?
Finde (d)eine gute Balance dazu.
Steuere dagegen, z.B. mit einem Dankbarkeits-Journal.

Beschäftigung mit Dingen im Außen, statt mit dem Innen
z.B. meine ich auf alles antworten zu müssen, was so an mich herangetragen wird.
Der Fragende ist schon etliche Runden weiter, eigentlich war es eine rhetorische Frage, aber ich fühle mich verpflichtet zu reagieren. Aber das sind nur Zeit- und Kraftkiller.

z.B. die vielen unerledigten Aufgaben. Überleg mal: Was würde passieren, wenn du sie ersatzlos streichst? Geht dann die Welt unter? Bei 80% nicht. Unerledigtes blockiert dich, der sogenannte Zeigarnik-Effekt.

Oft dient die Fokussierung auf Außen dazu von Aufgaben im Inneren abzulenken.
Klassisch: Ablenkung durch all das, was noch zu tun ist, von dem, was ich mir vorgenommen habe wie Entspannung, Sport, Treffen mit Freunden …. das ist übrigens ein Anzeichen von beginnendem Burnout.

Jammern, Anderen die Schuld geben…
Sehr beliebt. Anstatt Verantwortung fürs eigene Leben zu übernehmen.
Oft anzutreffen mit Überforderung: Du überforderst dich selbst, aber die Umstände, die Andern… sind schuld.
Übernimm Verantwortung für dein Handeln.
Wenn dein Vorhaben zu groß ist, wie kannst du es in kleine Schritte unterteilen?
Wie kannst du dir Hilfe holen?

Erkenntnisse sind toll! Umsetzen musst du sie selbst!
Ich auch.

Was hilft dabei Dissonanzen aufzuspüren und zu beseitigen?
Tagebuch-Schreiben, Journaling.
Hinschauen, auch wenn es weh tut.
Problem so gut es geht eingrenzen.
Hilfe suchen (Bücher, Internet, Kurse, Berater, Mentor, Coach, Gemeinschaft, Gleichgesinnte)

Die schlechte Nachricht: Das ist mühsam!
Die gute: Du könntest zufriedener werden!
Zunächst an einem Punkt, dann an einem weiteren…
Was entsteht daraus? Lebensfreude!

Teile deinen Weg mit uns in der kostenlosen Gruppe “Ich übe, also bin ich!”

Darauf freut sich
Birgit
TIPP: Sei online dabei beim ersten Übcamp, wir starten am 15. März!!!